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Meditationen | Bewegungstherapien
Meditationen eignen sich hervorragend, um ein Entspannungsgefühl hervorzurufen, das gerade in unserer heutigen Zeit im Berufs- oder Privatleben überaus wichtig sein kann.
Zuerst sollte unbedingt ein Kurs je nach Wahl besucht werden, um die richtige Technik der einzelnen Meditationen kennenzulernen.
Dies erfordert viel Geduld, ist aber sehr erfolgversprechend bei nervösen Herz- und Magenbeschwerden, Schlafschwierigkeiten, Depressionen (nach Rücksprache mit dem Arzt). Vor allem kann der Bluthochdruck durch eine gezielte Meditation reduziert werden.
(bvo)
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MEDITATION
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BESCHREIBUNG
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Yoga
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Enthält bestimmte Atemübungen und Körperhaltungen zur Entspannung. Es gibt mehrere Arten: Iyengar-Yoga, Power-Yoga, Kundalini-Yoga, Hatha-Yoga und Ashtanga-Yoga
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Zazen
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Lehre des japanischen Zen: vorwiegend im Lotussitz, Gedanken werden mit japanischen Weisheiten aus dem Kopf "verbannt"
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Body Scan
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Im weitesten Sinne dem "Autogenen Training". Man tastet von den Zehen anfangend in Gedanken den ganzen Körper ab.
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Musik-Meditation
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Alle Gedanken werden nur auf eine ruhige, meditative Musik gelenkt
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Relexation response
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Konzentration auf ein bestimmtes Wort, Atmung ins Zwerchfell, hilft gegen Ängste/Depressionen
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Tai Chi/Chi Gong oder Tai Chi Chuan
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Sogen. Schattenboxen = sanfte Kampfsportübungen mit konzentrierter Atemtechnik. Entspannt Körper und Geist, verschärft Konzentration, vertieft Atmung. Für jedes Alter geeignet. Kein Krafttraining und kein Fettabbau dadurch möglich.
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5 Tibeter
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Möglichkeit für ein geistig und körperlich langes und gesundes Leben lt. tibetanischen Klöstern
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Feldenkrais
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Sanfte Bewegungstherapie hilft gegen Verspannungen und knöcherne Beschwerden
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Ein allgemeines Beispiel zum Üben
Setzen Sie sich nach Möglichkeit auf den Boden (oder auf den Stuhl), legen Sie Ihre Handflächen nach oben gedreht auf Ihre Knie und schließen Sie Ihre Augen, atmen Sie ruhig und gleichmäßig, hören Sie auf Ihren Atem. Legen Sie alle Ihre Gedanken ab und konzentrieren Sie sich ganz auf Ihren Körper.
Wenn Sie diese leichte Übung zur Entspannung täglich 0,5 Stunde durchführen, werden Sie merken, wie es Ihnen von mal zu mal besser gelingt und Sie sich tiefer entspannen und beruhigen können.
Isometrische Übung
Lernen Sie einfach Ihren Körper anzuspannen und kurz darauf voll zu entspannen:
Legen Sie sich mit geschlossenen Augen auf den Rücken, drücken Sie Fersen, Waden, Knie, Oberschenkel, Gesäß, Rücken, Schulter, Kopf, Arme und Hände(diese zur Faust ballen) der Reihe nach extrem fest auf den Boden.
Halten Sie diese Spannung überall 1 Minute, nicht Atem anhalten sondern ruhig durchatmen. Nirgends die Spannung nachlassen, in Gedanken von unten nach oben nochmal kontrollieren.
Dann erst die Spannung im umgekehrten Sinn lösen, also von den Händen anfangend und am Schluß bei den Fersen endend.
2 Minuten Pause im Liegen, auch hier Übung stets bei geschlossenen Augen.
3 x wiederholen.
Bei manchen Personen wirkt diese Methode so stark, dass sie in den 2 oder auch 3 Minuten Pause einschlafen.
Feldenkrais
Unter diesem Begriff wird eine sanfte Bewegung in Verbindung mit Qi Gong und Tai Chi verstanden. Kaum benutzte Gelenke sollen durch diese Methode wieder aktiviert werden.
Diese sanfte Lehre kann gegen Wirbelsäulenbeschwerden, Halswirbelsäulensyndrom, Bandscheibenvorfall, Kniebeschwerden, Verspannungen etc. helfen.
Qi Gong
Zur Bewältigung von Stressabbau und Einklang von Körper und Seele. Durch vermehrte Energie und erneute Lebensfreude wird das Wohlbefinden gesteigert.
Dabei wird versucht, die "verlorengegangene" Energie durch die Konzentration auf bestimmte Körperbereiche und Atmung wieder zu aktivieren und durch den ganzen Körper zu leiten. Die Energie kann zum Kreisen gebracht werden, und wirkt somit einer leichteren Krankheit entgegen. Praktiziert wird diese Übung vor allem bei Gelenkschmerzen, Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislaufbeschwerden.
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TIBETERÜBUNGEN
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ERKLÄRUNG
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1. Übung
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Aufrecht stehen, Arme seitlich ausstrecken, nun drehen Sie sich, bis Ihnen leicht schwindlig wird oder bevor Sie sich drehen, konzentrieren Sie sich auf einen Punkt gerade vor Ihnen. Wenn Sie sich anfangen zu drehen, Punkt mit Ihrem Blick solange festhalten wie möglich bei der Drehung. Danach die Hände falten, darauf blicken und bewußt atmen
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2. Übung
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Gestreckt auf dem Rücken liegen, Hände neben den Körper, nun Beine hoch strecken; Kinn auf Brust, Arme zu den Beinen führen, dann Kopf und Beine wieder senken
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3. Übung
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Aufrecht knien, Fußspitzen auf den Boden, Hände auf Gesäß legen. Kopf vorsichtig nach vorne auf die Brust und nach hinten legen (dabei das Gewicht auf die Beine verlagern
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4. Übung
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Aufrecht auf Boden setzen, Beine ausstrecken, Hände neben dem Körper legen. Kinn in Richtung Brust führen, Kopf dann langsam in den Nacken sinken lassen. Arme pressen dabei auf den Boden. Becken wie bei einer Brücke nach oben schieben und wieder zurück
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5. Übung
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Auf Bauch legen, Zehenspitzen auf Boden aufsetzen. Hände neben Schulter legen
und Körper nun nach oben drücken. Dann "Katzenbuckel" durchführen, dabei den
Kopf nach unten senken, wobei der Körper ein umgekehrtes "V" bildet
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