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Zahnverblendschalen - Laminate, Komposites, Verneers ...
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Bruststraffung - Der Hautalterung entgegenwirken
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Narbenkorrekturen - Die Haut in ihrer Funktion wieder verbessern
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Hauttalg
Bei einer gesunden Haut werden täglich ca. 2g Talg produziert. Entsteht zuviel Talg sieht die Haut glänzend und sogar fettig aus.
Bei verminderter Talgproduktion sieht die Haut schuppig und trocken aus, sie kann auch hin und wieder sogar Risse aufweisen.
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Der Talg hat die Aufgabe, die Haut vor äußeren Witterungseinflüssen oder zuviel Verlust an Wasser zu schützen.
Aber auch aus gesundheitlichen Gründen kann sich eine vermehrte Talgbildung einstellen:
z.B. einige Tage nach Absetzung der Antibabypille, Erkrankung der Eierstöcke oder bei Störung des vegetativen Nervensystems.
Bilden sich sogenannte Mitesser, sollte man auf keinen Fall den darin enthaltenen Talg selbst ausdrücken, denn er sollte fachgerecht nach außen gezogen und entfernt werden.
Bei älteren Menschen oder bei bestimmter Medikamenten-Einnahme (Präparate die das Blutfett senken sollen oder Östrogene) kann durch eine falsche Wahl der Reinigungs- oder auch Duschmittel die trockene Haut großen Schaden erleiden.
In der kalten Jahreszeit kann bei Menschen mit trockener Haut sogar ein sogenanntes Austrocknungsekzem entstehen, da sich die Bildung des Hauttalgs in dieser Zeit vermindert
(z.B. auch durch längeres Schwimmen).
(kbu)
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