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Gefährliche Kosmetikzutaten
Natürliche Stoffe sind meist unbedenklich. Diverse Chemikalien erhöhen zwar den Wirkungsgrad eines Kosmetikartikels, können aber auch unverträglich oder gefährlich sein.
Sodium lauryl Sulfate (SLS) können Hautreizungen verursachen, die Haut austrocknen und entfetten und auch Krebs erregende Nitrosamine bilden. Unbedenklich können sie Präparate mit der Aufschrift "ohne Petrochemikalien" kaufen.
Die nachfolgende Auflistung verschiedender Inhaltsstoffe für Kosmetikas soll Sie beim Einkauf von Pflege-, Bademitteln etc. in Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen.
(kbu)
BEZEICHNUNG
INHALTSSTOFFE
Formaldehyd (auch Imidazolidinyl-Harnstoff oder -Urea)
Bronopol
2-Bromo-2-Nitropropane-1
3-Diol
Bronidox
5-Bromo-5-Nitro-1
3-Dioxane
Diazolidinyl-Harnstoff oder -Urea
DMDMHHydantoin
PEG-Derivate (machen die Haut durchlässiger, dadurch können Schadstoffe leichter eindringen)
Polyglykol
Polysorbate
Copolyol
Farbstoffe (einige können Allergien auslösen und gelten als Krebserreger)
Phenylendiamin (PDA)
2,5-Toluylendiamin (2,5-TDA)
Aromastoffe (viele enthalten Petroleum, sie können Schwindel und Hautreizungen verursachen)
Unbedenklich sind Präparate mit den Worten "Natürliches Aroma" oder "ätherische Öle"
Halogenorganische Verbindungen (gilt ebenfalls als krebserregend und Auslöser für Allergien)
Brom (Bromo)
Jod (Jodo)
Chlor (Chloro)
Parabene (verursacht Hautreizungen)
Butylparaben
Ethylparaben
Propylparaben
Methylparaben
Paraffine (aus Erdöl hergestellt), können sich in Nieren, Leber und Lymphknoten anreichern
Silikonöl
Vaseline
UV-Schutzfilter (in Sonnenschutzmitteln enthalten)