Zahnverblendschalen - Laminate, Komposites, Verneers ...
weiter
Bruststraffung - Der Hautalterung entgegenwirken
weiter
Narbenkorrekturen - Die Haut in ihrer Funktion wieder verbessern
weiter
Massage
Man hat festgestellt, dass bei der klassischen Massage ungefähr 2000-3000 Hautsinnesorgane gereizt werden. Der Körper fühlt sich meist unglaublich wohl dabei.
Neben den Schmerzen kann der ausgebildete Masseur auch Ängste, Verspannungen und streßbedingte Krankheitserscheinungen reduzieren oder zum Verschwinden bringen.
(aro)
Die Massage kann also u.a. bei folgenden Krankheiten eingesetzt werden
Asthma
Verspannungen
Streßbedingte Krankheitserscheinungen
Psychischen Bereich (Ängste, Depressionen)
Rückenschmerzen
Nackenschmerzen
Schulterschmerzen
Schlafstörungen
Störungen der Hautdurchblutung
Schmerzen in der Schwangerschaft
Risiko
Bei Herzerkrankungen sollte vorher der Arzt konsultiert werden. Bei Entzündungen auf der Haut, Krampfadern oder Fieber ist von Massagen abzuraten.
Kosten
Es muss meistens entweder der volle Betrag in der Physikalischen-/Massage-Praxis bezahlt werden oder wenn vom Arzt verordnet, nur der Restanteil, den die Krankenkasse nicht übernimmt.
Reiki
Außer den üblichen Massagen wird auch durch manche Therapeuten das "Handauflegen" ("Reiki") praktiziert, um die Lebensqualität, Energie und Kraft für den Interessierten zurückzugewinnen oder zu erlangen. Gelingt dies, ist der Erfolg im Aussehen und Verhalten des betreffenden Menschen oft verblüffend gut zu sehen.
Akupressur
Ebenfalls mit einer japanischen Art der Akupressur werden Energiepunkte durch gezielten Fingerdruck stimuliert. Durch den Druck auf die Meridiane (Bahnen unter der Haut) können die Blockaden, die durch Bewegungsmangel, Stress und falscher Ernährung entstehen, wieder gelöst werden. Das heißt: Organe können mit dieser Methode wieder stimuliert, Erschöpfungszustände und Schlafstörungen behoben werden. Der Allgemeinzustand kann dadurch verbessert werden und damit die Lebensqualität und das Aussehen.
Fußreflexzonen-Massage
Alle Organe "spiegeln" sich an den Fußsohlen wider
(rechter Fuß=rechte Körperseite, das gleiche links; Fußsohle=innere Organe, großer Zeh=Kopf; Innenseite der Füße=Knochen, Gelenke, gesamte Wirbelsäule).
Der Therapeut kann an den verschiedenen Zonen Störungen erkennen, Beschwerden lindern und entspannen.
Sie wird vorwiegend angewandt bei Gelenkbeschwerden, Kreislaufschwäche und Magenschmerzen, Verdauungsprobleme und Menstruationsbeschwerden.
Nicht angewandt werden sollte sie vor allem bei Depressionen, Fieber, Entzündungen im Lymph- und Venensystem.