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Zahnverblendschalen - Laminate, Komposites, Verneers ...
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Bruststraffung - Der Hautalterung entgegenwirken
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Narbenkorrekturen - Die Haut in ihrer Funktion wieder verbessern
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Sonnenbäder und Solarien
Ultraviolette Strahlen
Die Zahl der an Hautkrebs erkrankten Personen in Deutschland steigt ständig. Ursache dafür ist häufig ein zu intensives Sonnenbaden.
Hellhäutige und rothaarige Personen sind wesentlich mehr gefährdet einen Sonnenbrand zu bekommen, als dunkelhaarige oder schwarze.
Der Sonnenbrand verursacht nach ca. 12 Stunden eine gerötete Haut (im schlimmsten Fall können Blasen und auch Fieber auftreten). Schuppt sich die Haut, klingt der Sonnenbrand ab.
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In der Mittagszeit, vor allem in sonnigen Ländern, sollte man sich nicht der Sonnenbestrahlung aussetzen. Allein die Benützung eines Sonnenhutes reicht nicht, sich vor den schädlichen Strahlen zu schützen, dazu benötigt man grundsätzlich einen Sonnenschutzfaktor.
Die Höhe dieses Faktors bestimmt die Zeit und die Intensität, in der man sich der Sonne aussetzen muß oder will. Damit der Lichtschutzfaktor voll in die Haut eindringen und sich auf die Bestrahlung vorbereiten kann, ist es nötig, diesen ca. 30 Minuten vorher aufzutragen. Am Wichtigsten sind einzucremen: Nase, Lippen, Ohren und Nacken. Bei unbedeckter Haut gehört unbedingt noch die weibliche Brust dazu.
Je höher der Faktor gewählt wird, desto größer der Schutz. Der Sonnenschutzfaktor multipliziert mit der Zeit, in der man sich ohne Schutz in der Sonne aufhalten kann, ergibt die Zeit für die man vor den UV-Strahlen geschützt ist.
Die Zeit des Eigenschutzes der Haut richtet sich nach dem Hauttyp
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rothaarige und hellhäutige Haut; fast keine Hautbräunung in der Sonne: 8-10 Min |
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hellblond; schwache Hautbräunung in der Sonne: 10-20 Min |
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hell bis hellbraun, Haare fast dunkel; in der Sonne: 20-30 Min |
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oliv bis braun, südländischer Typ, Haare dunkel; gute Bräunung in der Sonne; 40-45 Min. |
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STRAHLUNGSART
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WIRKUNG
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UV-A
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Diese Strahlen sind die Ursache für die Bräunung der Haut, führt aber bei längerer Bestrahlung zur schnelleren Alterung der Haut.
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UV-B
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Verantwortlich für Sonnenbrand, setzt man sich diesen Strahlen länger aus, entsteht später häufig Hautkrebs.
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UV-C
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Diese Strahlen gelangen bei intakter Ozonschicht nicht bis zur Erde.
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Beim Gebrauch von Solarien wird von jedem Zuviel abgeraten. Denn bei ständigem Solariumbesuch über das ganze Jahr hinweg, findet die Haut keine Zeit sich zu regenerieren (im Gegensatz bei der natürlichen Sonnenbestrahlung, die ja doch meist nur wenige Wochen oder Monate im Jahr stattfindet). Die Haut "merkt" sich jede Bestrahlung und reagiert im späteren Alter oft in Form eines Hautkrebses. Ärzte verwenden die Solarien meist nur sehr kurz und nur zur Behandlung von Hautkrankheiten.
Durch die verschiedenartige Struktur der Oberfläche der Haut ist die Verwendung von Selbstbräunungscremes meist sehr umstritten, da sie die Haut nie gleichmäßig färben können. Der chemische Anteil von Cremes, der dadurch auf die Haut aufgebracht wird, ist meist hoch.
Einen relativ guten Schutz gegen UV-Bestrahlung bzw. Sonnenbrand bietet das BetaCarotin. Hier ist empfehlenswert, die Bräunungspillen, die dieses Carotin enthalten, bereits einige Tage vor dem Urlaub einzunehmen, damit es dann seinen Schutz und Bräunung dort gleich voll entfalten kann. Achten Sie aber darauf, dass diese Pillen canthaxanthinfrei sind.
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