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Brustvergrösserung - mehr Selbstvertrauen schaffen
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Ärztebereich - Für alle medizinnahen Berufs-gruppen
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Narbenkorrekturen - Die Haut in ihrer Funktion wieder verbessern
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Nasenkorrektur | Nasenverkleinerung
Eine neue Nase sich modellieren zu lassen, ist einer der häufigsten Wünsche in der Plastischen Chirurgie, wobei die Nase harmonisch zum Gesicht passen sollte und deshalb nicht immer Arzt und Patient die gleiche Ansicht vertreten.
Ein perfektes Ergebnis kann nicht immer garantiert werden, da der Heilungsprozess und das neue Verwachsen des Gewebes unterschiedlich ausfallen können.
Falsches Verhalten nach dem Eingriff kann ein gutes Operationsergebnis wieder negativ beeinflussen. Auch das Alter spielt für die Heilung eine große Rolle.
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Wenn eine zu lange Nase verschmälert bzw. verkürzt werden soll, aber auch bei Zweit-operationen, wird von außen geschnitten. Narben sind aber trotzdem später kaum mehr zu sehen. Geschnitten wird dabei an der Nasenwurzel, in den Augenbrauen oder auch am Nasenflügelansatz.
Zu beachten ist, dass bei Jugendlichen das Wachstum abgeschlossen sein sollte, um eine Korrektur vornehmen zu können. Im Alter von ca. 30 - 35 Jahren ist statistisch nachgewiesen der beste Operationszeitpunkt. Die Altersgrenze bei einer Rhinoplastik ist bei ca. 45 - 50 Jahren angesetzt, wobei auch viele Fälle bekannt sind, bei denen aus Gesundheitsgründen auch noch mit 50 Jahren und später Nasenoperationen notwendig wurden.
Wie bei allen Narkosen tragen Diabetiker, Übergewichtige und Raucher natürlich ein erhöhtes Risiko mit sich (Thrombose- und Emboliegefahr).
Ist eine ärztliche Notwendigkeit für eine Nasenoperation gegeben, übernimmt in den meisten Fällen die Krankenkasse die Operationskosten.
Folgende Krankheitsgründe können dafür den Ausschlag geben
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Nasenbruch |
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Atemschwierigkeiten |
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Nasennebenhöhlenentzündungen usw. |
Eine Nasenplastik-Operation wird durchgeführt
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wenn durch eine Nervenverletzung die Wange pelzig wird |
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wenn Riechstörungen aufgetreten sind |
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wenn Augen nach einer Tränenkanalverletzung ständig tränen |
Vorab wird vom Chirurgen eine Fotografie erstellt. Durch die moderne Computertechnik wird dann mit dem Arzt die gewünschte mögliche neue Nasenform besprochen. Trotzdem sind dem Chirurgen Grenzen gesetzt, da eine Nasenkorrektur ein völlig verändertes Aussehen ergeben kann. Die neue Nase sollte perfekt zum jeweiligen Gesicht passen, d.h. eine kleinere Nase passt nicht unbedingt in ein breites oder kantiges Gesicht.
Während der Operation kann es dem Arzt oft nicht möglich sein, die vorher mit dem Patienten besprochene Nasenform so zu gestalten, wie dies gewünscht wurde. Durch viele Faktoren kann während des Eingriffs eine Veränderung der "Modellierung" notwendig werden. Bei einer zu klein geratener Nase kann der Chirurg körpereigene Knochenteile einsetzen.
Operationsverlauf
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Unebenheiten werden durch Füllmaterial ausgeglichen (evtl. Knorpelsubstanz aus der Nasenscheidewand) |
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bei den meisten Operationen wird die Nasenhaut vom Knochen und -Knorpelgerüst abgehoben |
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die Operation selbst kann meist durch die Nase oder auch durch den Mund vorgenommen werden, dazu führt der Operateur ein Licht mit einer Kamera in das Operationsfeld ein. Die Übertragung erfolgt auf einen Bildschirm |
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bei Reduzierung von Schwellkörpern werden kleine biegsame Röhrchen für ca. 6-8 Tage in der Nase befestigt |
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muss die Operation von außen erfolgen, wird vorsichtig an der Nasenwurzel, im Ansatz der Nasenflügel oder am besten in den Augenbrauen geschnitten |
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anschließend wird meist ein Gipsverband oder zumindest ein stabiler Kunststoff (Thermoplastschiene (wasserdicht) für ca. 10 Tage angebracht. In der Nase wird eine Tamponade eingelegt, um Blutungen aufzufangen. Nach Abschwellung kann der Gipsverband gewechselt werden |
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Wenn eine Nasenverkürzung gewünscht wird, muss die Nasenspitze angehoben werden, weil sie sich im Laufe des Lebens naturgemäß wieder senkt |
(ced)
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Operationsart
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lokale Betäubung; meist wird aber eine Vollnarkose gewünscht, damit man die Geräusche, die bei der Operation entstehen, nicht hört
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Operationsdauer
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ca. 2 Stunden
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Krankenhausaufenthalt
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bei Vollnarkose stationärer Aufenthalt ca. 1-3 Tage
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bei ambulanten Eingriff 2-4 Tage Pflegebetreuung zuhause |
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Aussehen
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einige Tage meist blutunterlaufene Schwellungen (können bis zu 3 Wochen anhalten), auch sogen. "Schlitzaugen" können entstehen |
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wurden Schwellkörper reduziert, werden kleine biegsame Röhrchen für ca. 6-8 Tage in der Nase befestigt |
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1-2 Wochen Tragen einer Nasenschienung (Gips, Kunststoff etc.) |
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Arbeitsfähigkeit
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nach ca. 2-4 Wochen
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Medikamente
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gegen Infektionsgefahr Antibiotikum für ca. 1 Woche
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Nachkorrektur
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wenn notwendig, frühestens erst nach 6 Monaten möglich
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Warnung
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Diabetiker, Übergewichtige, Raucher und auch schon Gelegenheitstrinker haben ein erhöhtes Thrombose-, Embolie-Risiko, deshalb bedarf es hier einer besonderen OP-Vorbereitung |
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durch Schwellungen kann die Atemfunktion beeinträchtigt werden |
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OP-Erfolg
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nach ca. 6 - 12 Monaten beurteilbar (bei gelungener OP ist lebenslang keine Korrektur mehr erforderlich!)
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Krankenkasse
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unbedingt notwendig vorher abklären. Ob die Krankenkasse die Kosten oder Teilkosten übernimmt, hängt von der OP-Art, z.B. Nasenscheidewandverkrümmung, und der psychischen Belastung für den Patienten ab
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Haltbarkeit
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nicht immer möglich (in ca. 40 % aller Fälle treten negative Veränderungen auf)
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Kosten
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ca. 1500 Euro für eine Knorpel-Operation |
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ca. 3000 Euro für eine Knochen-Operation |
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