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Brustvergrösserung - mehr Selbstvertrauen schaffen
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Ärztebereich - Für alle medizinnahen Berufs-gruppen
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Narbenkorrekturen - Die Haut in ihrer Funktion wieder verbessern
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Ohrkorrektur | Transplantation
In amerikanischen Studien werden bereits mit Erfolg Ohren hergestellt, die in Laboren gezüchtet wurden. In Deutschland wird dies noch weniger praktiziert (Freiburg war die erste Universität in Deutschland mit Zellkulturvermehrung).
Die Gestaltung eines komplett neuen Ohres ist sehr aufwändig und auch nicht billig, aber immer mehr Patienten interessieren sich für ein perfekt modelliertes Ohr, die durch künstlich erzeugte Knorpelzellen in geeigneten Laboren gezüchtet wurden.
Viele Gründe können zu einem verstümmelten Ohr geführt haben, z.B. durch Geburt, Feuer, Unfall etc.
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Deshalb bemühen sich Wissenschaftler Transplantate herzustellen, die sich in Form, Farbe und Größe für verschiedene Patienten eignen.
Dazu werden aus der eigenen Rippe ca. 2-3 Monate vor der Operation Knorpelzellen entfernt und im Labor vermehrt. Anschließend kann ein Ohr geformt werden. Zu der Formgestaltung dieses Transplantats wird Fibrinkleber dazugegeben. Nun werden von der eigenen Haut einige Lappen entfernt und diese über das Transplantat gestülpt.
Durch diese Ohr-Transplantation kann das Selbstbewusstsein eines Menschen gestärkt werden. Auch für die Suche eines Arbeitsplatzes oder ein harmonisches Privatleben ist gerade eine solche Operation von grosser Bedeutung.
Bei Kleinkindern sollte man unbedingt bis zum 5. Lebensjahr warten, bis die Ohren relativ ausgewachsen sind.
Als Richtwert für den Abstand der Ohren zum Gesicht gelten 18-20 mm.
Die Länge eines Ohres gilt als normal, wenn die gedachte untere Linie des Ohres zur Oberlippe geht.
Nach der Operation wird ein großer Kopfverband angelegt, der, besonders bei den Kleinkindern, nach ca. 1 Woche erneuert und verkleinert wird. Fädenentfernung nach ca. 8-10 Tagen.
(rro)
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