Lasik TÜV - Auf genaue Formulierung achten

4. Juli 2009

Unterschiedliche TÜV-Siegel, daher auf genaue Formulierung achten
Für den Patienten sind Qualitätsunterschiede angesichts der zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten im In- und Ausland schwer einzuschätzen. Die Schwierigkeit erhöht sich bei der Differenzierung zwischen den unterschiedlichen TÜV-Siegeln.
Daher informiert die Augenklinik Provisus über die entscheidenden Unterschiede zwischen den
Zertifikaten.

Einfaches TÜV-Zertifikat nach ISO 9001:2000

Beim Zertifikat ISO 9001:2000 handelt es sich um ein Qualitätsmanagementsiegel.
Bei der Vergabe wird überprüft und sichergestellt, dass die Augenklinik ihre betrieblichen Prozesse beherrscht, sie strukturiert und systematisiert hat und an einer kontinuierliche Verbesserung und Optimierung ihrer Dienstleistungen interessiert ist, damit im Verhältnis zum Patienten eine Win-Win-Situation entsteht.
Es sagt nichts aus über die medizinische Qualität der Behandlung oder den technischen Stand der eingesetzten Instrumente.

Lasik-TÜV ist erheblich mehr

Ein gültiges ISO 9001:2000 Zertifikat ist nur eine von vielen Voraussetzungen für das Führen des Gütesiegels LASIK-TÜV.

Entscheidende Punkte kommen hinzu.

Die Augenklinik weist beim Lasik-TÜV für jeden Arzt und jeden Mitarbeiter einzeln die Qualifikation und Erfahrung in den relevanten medizinischen Themen nach.

Auch der technische Stand der Geräte ist Prüfungsbestandteil.

Ebenso geprüft wird die Beachtung von Hygienestandards, aufgestellt durch das Robert-Koch-Institut.

Beim Lasik-TÜV müssen die Behandlungsergebnisse modernen medizinischen Anforderungen und Qualitätsrichtlinien entsprechen und nicht zuletzt ist dann natürlich entscheidend, ob Patientenzufriedenheit mit der Einrichtung und dem Behandlungsergebnis selbst besteht.

Es gilt also, bei den Zertifikaten genauer hinzusehen. Doch wie kann man die TÜV-Zertifikate unterscheiden?

Lassen Sie sich das Zertifikat zeigen.

 

 

Das einfache TÜV-Zertifikat enthält den Hinweis, dass die Augenklinik „ein Qualitätsmanagement eingeführt hat und anwendet“ und dass „die Forderungen der ISO 9001:2000 erfüllt„ sind.

Wollen Sie sicher sein, dass die Lasik Ihrer Augenklinik ebenso TÜV geprüft ist und Ihre Behandlung den höchsten Standards in Sicherheit und Qualität entspricht, vergewissern Sie sich, dass in dem Zertifikat steht, dass durch die Augenklinik „die Forderungen des LASIK TÜV erfüllt“ sind.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Provisus Augenklinik Essen und Ahaus GmbH & Co. KG
Provisus sind die Zentren für Refraktive Chirurgie, Lasik, Lasek, PRK u.a., die von der
Augenklinik Ahaus als Tochterunternehmen gegründet wurden.
Die langjährige Erfahrung der Augenklinik Ahaus in der operativen Behandlung von
Fehlsichtigkeiten wurde so für die Patienten unter einem Dach zusammengefasst.
Besondere Leistungsmerkmale: Drittgrößte Klinik in Deutschland mit Iso Zertifikat für
Qualitätsmanagement und Lasik-TÜV Zertifikat für höchste Standards in Sicherheit und
Qualität.
Über 8.000 Operationen pro Jahr und über 30 Jahre Erfahrung in der Augenheilkunde
zeichnen die Klinik aus.
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Leseranfragen:
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne auch telefonisch unter unserer Beratungshotline 0800 – 776 847 87 oder in unserer Online-Sprechstunde unter www.provisus.de zur Verfügung.
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PresseKontakt / Agentur:
Augenklinik Ahaus / Provisus in der Augenklinik Ahaus
Am Schlossgraben 13, 48683 Ahaus, Telefon: 02561/93 0 10
Ansprechpartner: Ruth Würz
 

 

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Firma: Kraft + Partner

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Herr Lutz
Stadt: Dülmen
Telefon: 02594 783 129 20

Die Möglichkeiten der Fettabsaugung

27. Juni 2009

Seit der Antike träumen wohl alle Frauen von Schlankheit, dem Zeichen von strahlender Schönheit und Jugend. Ein schlanker, perfekter Körper steht für Sexappeal und Lebensfreude. Die Praxis-Klinik Angelus http://www.drkloecker.de hat sich auf die Schönheitschirurgie spezialisiert und gibt Ihnen im nachfolgenden Artikel einen umfangreichen Einblick in die komplexen Zusammenhänge diese Themas.
Die typischen Problemzonen
Hartnäckige Fettpölsterchen kommen bei vielen Frauen und Männern vor und führen zu den so genannten Problemzonen. Hierdurch entsteht eine unregelmäßige Körper- Kontur. Diese Fettpölsterchen lassen sich leider weder durch Diät noch durch gezielte Gymnastik oder spezielle Massagen beeinflussen. Sie sind in der Regel genetisch bedingt im Sinne einer familiären Veranlagung, das heißt man hat sie von Mutter, Vater, Großmutter usw. geerbt.
Generell können sie an jeder Stelle des Körpers auftreten, vor allem aber an den Hüften, am Gesäß, am Bauch, im Gesicht- und Halsbereich, an den Oberarmen oder im Bereich der Oberschenkel. Diese lokalisierten Fettpolster stellen eine ungleichmäßige Fettverteilung am Körper dar, die selbst bei normgewichtigen und schlanken Patienten auftreten können. Das Körperbild wirkt dadurch insgesamt unharmonisch. Die Proportionen stimmen nicht mehr.
Häufig sitzen die Fettpolster ausgerechnet da, wo sie besonders auffallen und sich schlecht kaschieren lassen. Viele Patientinnen fühlen sich nicht mehr wohl in ihrer Haut und sind auch in ihren Aktivitäten eingeschränkt. So berichten viele Patientinnen, dass sie nicht mehr gerne ins Schwimmbad oder in die Sauna gehen. Sehr häufig geht hiermit ein Teil der Lebensfreude verloren.
Bei den Frauen
Typisch ist die so genannte “Reithosendeformität” mit ihren typischen Fettdepots an der Hüfte und den seitlichen Oberschenkeln. Häufig findet sich auch eine sog. “Banana-Deformität”, bei der die Gesäßfalte durch einen störenden Wulst verstrichen ist und der Po hierdurch konturlos in den Oberschenkel übergeht. Siehe Abbildung im Netz unter http://www.drkloecker.de
Häufig passen Hosen nicht und beulen sich an den Hüften und seitlichen Oberschenkeln infolge der störenden Fettdepots auffällig aus. Die Hosen passen entweder oben an der Taille, sind dann aber an den Oberschenkeln zu eng, oder sie sind an den Oberschenkeln bequem zu tragen, sind dann aber an der Taille zu weit und rutschen.
Bei den Männern
Bei den Männern ist die typische Problemzone der Bauch und die Hüfte. Diese zieht sich wie ein “Schwimmring” oder “Rettungsring” um den Körper. Zuweilen wird sie in der Englischen Literatur bildlich auch als “love handles” (Liebesgriffe) bezeichnet.
Die Möglichkeiten:
Was ermöglicht die Fettabsaugung?
Die Fettabsaugung kann gezielt Fettdepots an bestimmten Körperstellen beseitigen und somit das disproportionale Fett am Körper entfernen. Das Körperbild wird somit harmonisch konturiert, so dass die einzelnen Körperregionen in ihren Proportionen wieder schöner zueinander passen.
Hierbei spielt die Beschaffenheit der Haut, also die Hautqualität vor dem Eingriff eine große Rolle. Im Idealfall sollte die Haut straff und elastisch sein, um sich nach der Fettabsaugung wieder gut anzulegen und zu schrumpfen.
Die Fettabsaugung stellt allerdings keine Methode zur generellen Gewichtsabnahme dar. Sie dient vielmehr dazu, störende lokalisierte Fettpolster gezielt zu entfernen und eine ungleichmäßige Fettansammlung zu korrigieren. Das Körperbild wird harmonisiert und ideal modelliert.
Das Schöne ist: Fettzellen, die einmal abgesaugt worden sind, wachsen nie mehr nach.

Die Operation:
1.Schritt: Die Tumeszenzlösung
Über kleine Mini-Hautschnitte wird zunächst durch eine dünne Kanüle eine spezielle Flüssigkeit eingebracht, die so genannte Tumeszenzlösung. Hierdurch wird das Fettgewebe etwas verflüssigt und das entsprechende Areal lässt sich so leicht absaugen.
2. Schritt: Die Absaugung
Nach einer bestimmten Einwirkzeit werden mit dünnen und stumpfen Kanülen über einen Minischnitt von ca. 5 mm Länge die Fettzellen aus den unliebsamen Fettpolstern abgesaugt Hierzu wird eine Vakuumpumpe verwendet, die einen Unterdruck erzeugt. Durch das Absaugen entstehen kleine Tunnel im Fettgewebe, wobei durch diese schonende Technik die im Fettgewebe verlaufenden Gefäße, Nerven und Lymphbahnen aber auch das Bindegewebe geschont werden. Man spricht auch von einer Schlüssellochchirurgie, da über einen winzigen Schnitt wie durch ein Schlüsselloch operiert und das Fettgewebe abgesaugt wird. Abgesaugt werden kann heute an fast jeder Körperstelle, an der sich zu viele lästige Fettzellen befinden.
Die verschiedenen Methoden der Fettabsaugung und die Kunst des Modellierens
Bei der Absaugung, gibt es, wenn man/Frau das Internet durchsucht, inzwischen eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten, die jeweils als die beste oder neueste Methode angepriesen werden. Aber es gibt nicht die beste Methode.
Jede Methoden hilft lediglich dem Operateur das Fettgewebe herauszulösen. Die letztendliche künstlerische Formgebung Ihres Körpers liegt einzig und alleine in der ruhigen und erfahrenen Hand des Operateurs und lässt sich auch durch die sog. Beste Methode nicht ersetzen.
Das ästhetische Ergebnis nach der Operation ist also nicht die Folge der gewählten Methode, sondern einzig und alleine von der Hand des Operateurs abhängig, der das Instrument führt und zu führen versteht. Generell kann man sagen, dass sich die Fettabsaugung in Tumeszenztechnik (s.o.) und anschließender Saugung mit dünnen Kanülen/Vibrationskanülen durchgesetzt hat.
Die Nachbehandlung:
Hautstraffung mit Kompressionmieder und Spezial-Creme
Nach der Fettabsaugung muß die Haut über dem abgesaugten Areal schrumpfen und sich an die neue geschmeidigere Körperform anlegen
Gleichwohl sollten beide - Chirurg und Patient - der Haut helfen und sie bei ihrer Schrumpfung nach allen Kräften unterstützen. So sollte z.B. jeder Patient nach einer Fettabsaugung für einige Wochen eine Kompressionshose tragen. So kann die Haut sich wieder schön glatt und harmonisch der neuen schlankeren Form anpassen. Durch eine Spezialcreme, die wir verwenden, erreicht man einen enormen Straffungseffekt, da diese Creme alle Nährstoffe enthält, die die Haut benötigt, um schrumpfen zu können.
Zuverlässig, schonend und sicher
Die Fettabsaugung ist heute eine Routineoperation und in der Hand des erfahrenen Plastischen Chirurgen eine sehr zuverlässige und vor allem sichere Methode, mit der bei guter Hautqualität exzellente Ergebnisse möglich sind. Jedoch hat jede Operation, auch wenn sie noch so klein ist, Risiken. Über die Risiken einer Fettabsaugung geben wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch Auskunft

Angaben zum Autor (Angaben als Text-Datei downloaden):
Praxis-Klinik Angelus
Koblenzer Str. 1-9
50968 Köln-Bayenthal
Tel.: 0221 / 34 0 66 80

Praxis-Klinik Angelus in Köln: der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Klöcker informiert über Fettabsaugung, Brustvergrößerung, Bruststraffung, Facelift, Lidstraffung, Nasenkorrektur, Ohrenanlegen, Oberarmstraffung, Oberschenkelstraffung, Bauchstraffung, Handchirurgie und Tumorchirurgie.

 

Stillen trotz Brust-OP möglich

27. Juni 2009

Im Jahr 2006 gab es nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) circa 35.000 Brustkorrekturen in Deutschland. Patientinnen fragen häufig, welchen Einfluss eine Brustkorrektur auf eine spätere Schwangerschaft nimmt. Dr. Stefan Schill, DGÄPC Mitglied und Chefarzt der Klinik Nofretete in Bonn beantwortet die fünf häufigsten Fragen zum Thema Schwangerschaft und Brustkorrektur.

1. Sollte eine Brustoperation erst nach der Schwangerschaft stattfinden?
Dr. Schill: Ja. Während der Schwangerschaft verändert sich die weibliche Brust. Sie wird größer und die Haut dehnt sich. Nach der Geburt kann die Brust größer oder kleiner sein als vorher. Findet die Brustkorrektur vor Abschluss der Familienplanung statt, sollte dies bedacht werden.

2. Kann nach einer Brustvergrößerung noch gestillt werden?
Dr. Schill: Ja. Stillen ist prinzipiell auch mit Brustimplantaten möglich. Ob die Stillfähigkeit nach einer Brustkorrektur gegeben ist, hängt davon ab, wie viel Brustdrüsengewebe vor der Operation vorhanden war. Heute stehen schonende Operationsmethoden zur Verfügung, die die Milchgänge nicht beeinträchtigen, so dass keine Einschränkung der Stillfähigkeit besteht.

3. Wie verhält es sich nach einer Brustverkleinerung?
Dr. Schill: Verfügt die Patientin über genügend funktionstüchtiges Brustdrüsengewebe, ist die Stillfähigkeit in der Regel auch nach einer Brustverkleinerung gegeben. Bei einer Brustverkleinerung entfernt der Facharzt überschüssiges Fett- und Drüsengewebe, ohne dabei Einfluss auf die Stillfähigkeit zu nehmen. Sollte eine freie Verpflanzung der Brustwarze nötig sein, ist das Stillen nicht mehr möglich, da die Verbindung zwischen den Milchgängen und der Brustwarze nicht mehr besteht. Unter Verwendung modernster Operationsverfahren, ist dies jedoch nur noch in Ausnahmefällen nötig.

4. Sind Brustimplantate gefährlich für die eigene Gesundheit oder die des Kindes?
Dr. Schill: Nein. Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass Silikon Krankheiten hervorruft. Auch sind keine nachteiligen Einflüsse auf das Stillen oder die Gesundheit des gestillten Kindes bekannt. Heute bestehen Implantate aus festem (kohesivem) und nicht mehr aus flüssigem Silikongel. Es besteht keine Gefahr, dass Silikon in das Brustgewebe übertritt.

5. Wie finden interessierte Patientinnen den richten Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie?
Dr. Schill: Wer auf der Suche nach einem guten Arzt für ästhetische Operationen ist, findet über seriöse Fachgesellschaften einen Plastisch-Ästhetischen Chirurgen in seiner Nähe. Bei der Auswahl des Arztes sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich um einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie handelt, denn nur mit dem Facharzttitel ist eine entsprechende Ausbildung gewährleistet. Im Beratungsgespräch sollte sich die Patientin vom Facharzt ausführlich über mögliche Risiken und Komplikationen sowie eventuelle Nachoperationen aufklären lassen. Nach einer Brustvergrößerung empfehlen wir eine jährliche Nachuntersuchung.

Nofretete Klinik
Dr. Stefan Schill
Koblenzer Straße 63
53173 Bonn-Bad Godesberg
Tel.:0228/95739137
Fax:0228/95739136
info@nofreteteklinik.de
www.nofreteteklinik.de

Deodorant für bis zu 7 Tage Geruchsfreiheit

19. November 2007

Schwitzen ist eine wichtige natürliche Funktion des menschlichen Körpers. Schwitzen regelt die Körpertemperatur über Verdunstung und ist daher ein ganz normaler und physiologischer Vorgang. Leider wird das Schwitzen von einer unerwünschten Nebenerscheinung begleitet, der Geruchsbildung. Unangenehmer Schweißgeruch entsteht insbesondere an den Füßen und in den Achseln. Wenn der Geruch einmal da ist, hilft nur gründliches waschen. Um die Entstehung zu verhindern verspricht das Produkt Causaal Deo Abhilfe. weiter…

TÜV-Zertifizierung für Haarentfernungs-Profis

15. November 2007

Haarentfernung gehört bei Frauen zur täglichen Körperpflege und auch bei Männern ist glatte Haut immer beliebter. weiter…

Stiftung-Warentest sucht Teilnehmer für Umfrage zu Schönheitsoperationen

19. Oktober 2007

Mehr als 60.000 Schönheitsoperationen sind alleine in Deutschland im vergangenen Jahr durchgeführt worden. Grund genug für die Stiftung Warentest, die Betroffenen nach ihren Erfahrungen zu fragen. Sie bittet deshalb Frauen und Männer, die sich einem solchen Eingriff unterzogen haben oder ihn erwägen, auf der Internetseite anonym einige Fragen online zu beantworten. weiter…

Kleinste Narben dank Plastischer Chirurgie per Endoskop

15. Oktober 2007

Wer sich einer Schönheitsoperation unterzieht, den verraten oft längliche Narben. Viele Operationen können aber bereits endoskopisch vorgenommen werden.

weiter…

Medical Needling Alternative zu Lifting und Unterspritzung

11. Oktober 2007

Zu den herkömmlichen Methoden wie Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin oder chemischen Peelings, komt jetzt das Medical Needling. weiter…

Natürlich gewachsene Brüste aus Bauchfett

10. Oktober 2007

Nach Medienberichten ist es einer kalifornischen Biotechfirma gelungen, aus Fett-Stammzellen neues Gewebe wachsen zu lassen. Der Mix aus Fettgewebe mit konzentrierten Stammzellen, beispielsweise in weibliche Brüste injiziert, solle die Produktion neuen Gewebes anregen. weiter…

Fettabsaugung mit dem Wasserstrahl

9. Oktober 2007

Mit einer neuen, Wasserstrahl assistierten Methode ist neben dem Fettabsaugen, der Liposuktion, auch die Schweißdrüsenabsaugung möglich. Das Bodyjet System bietet für Patienten erstaunliche Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Fettabsaugung. weiter…